Schröpftherapie

 

Die Schröpftherapie wird bei vielen inneren Erkrankungen mit Bezug zu den Reflexzonen verwendet. Sie ist eine unspezifische Reiztherapie und wird meistens in Kombination mit anderen Naturheilverfahren angewandt. Das Schröpfen wirkt ausleitend. Bei Gelenken wird die Produktion von Gelenkschmiere angeregt, was sich günstige Wirkung bei beginnender Arthrose haben kann.

 

In meiner Praxis setzte ich neben den traditionellen Schröpfgläser auch das Schröpf-gerät der Firam Hevatech ein.

 

Trocken Schröpfen

 

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren das vielfältig eingesetzt wird von Muskelverspannung über das Harmonisieren von Organen. In den Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen wird ein Unterdruck erzeugt. Generell wirkt das Schröpfen ausleitend, dies wird erreicht durch die starke lokale angeregte Durchblutung, verursacht durch den Unterdruck.

 

Bei der Behandlung der Gelenke wird durch das Vakuum der Gelenkspalt schonend nicht mechanisch belastend geweitet. Dadurch wird die Produktion der Gelenkschmiere vermehrt angeregt.

 

Blutig Schröpfen

 

Durch das Blutig-Schröpfen, es handelt sich hierbei um eine Art des Aderlasses, kommt es zum Reiz auf das Knochenmark zur Bildung neuer Erythozyten.

 

Schröpfmassage


Hier wird nach vorherigem Einölen der Haut der Schröpfkopf über die Haut gezogen, bis sie sich rötet. Ziel dieser Massage ist es, die Durchblutung im Körper anzuregen und Verspannungen zu lösen.

 


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